Marktführer für Präqualifizierung - Alles spricht für uns!

Wir präqualifizieren Leistungserbringer für Hilfsmittel nach § 126 SGB V. Seit 11.02.2019 sind wir durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) als Zertifizierungsstelle nach DIN EN ISO/IEC 17065:2013 akkreditiert. Alle Versorgungsbereiche (außer 13A).

 

Antrag

Einfach und schnell -
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Verfahren

Der transparente Weg zur Präqualifizierung. Hier erfahren Sie, worauf es dabei ankommt.

Kontakt

Telefon: 06196/928-802
Mo. bis Fr.: 09.00 bis 12.00 Uhr.

E-Mail: info@afp-da.de


Relevante Änderungen innerhalb der AGB bezüglich des Zertifizierungsverfahrens: (Erst-PQ, Re-PQ und Änderungsantrag sowie Überwachungsaudit)

Die Zertifizierungsstelle ist zu Änderungen der allgemeinen Geschäftsbedingungen innerhalb der Vertragslaufzeit berechtigt. Sie wird diese Änderungen nur aus triftigen Gründen durchführen. Hierunter fallen eine verändertere Rechtsprechung oder Gesetzesänderungen, bei Änderungen der Kriterien/Empfehlungen/Anforderungen des GKV-Spitzenverbandes oder der Deutschen Akkreditierungsstelle und/oder bei unvorhersehbaren und erforderlichen Änderungen der unternehmerischen Verhältnisse und Verfahrensabläufe sowie sonstigen gleichwertigen Gründen.

 

Erweiterung des Leistungsumfangs (siehe AGB 2.3, Seite 3)
Um die Rückantworten innerhalb der Evaluation kundenfreundlicher zu gestalten, wurde folgende Passage ergänzt:


Wird festgestellt, dass die Nachweise nicht und/oder nicht konform mit den Anforderungen eingereicht wurden, erhält der LE eine Aufstellung der fehlenden und/oder unzureichenden Nachweise. Diese Unterlagen können innerhalb einer vorgegebenen Frist (2 Wochen) vorgelegt werden. Die Prüfung der nachgereichten Unterlagen/Nachweise erfolgt nach Fristablauf. Ab der 3. Rückantwort wird der Mehraufwand gemäß Entgelttabelle berechnet. Verletzt der LE seine Mitwirkungspflicht, zum Beispiel durch vollumfänglich unterlassene Datenübermittlung, führt dies zur Ablehnung/Entzug der Zertifizierung.

 

Optimierung der Fristen (siehe AGB 2.6, Seite 7 und 8)
Um die Fristenregelung innerhalb der Evaluation kundenfreundlicher zu gestalten, wurde folgende Passage angepasst:


Werden innerhalb der Evaluation des Antrags auf Präqualifizierung Abweichungen festgestellt, wird dies dem LE schriftlich mitgeteilt. Mit jeder Rückantwort erhält der LE eine Frist von 2 Wochen, zum Korrigieren der erforderlichen Nachweise.

Innerhalb des Verfahrens kann einmalig formlos schriftlich eine Fristverlängerung beantragt und so die Frist zum Nachreichen der erforderlichen Unterlagen um maximal 8 Wochen verlängert werden. Der gewünschte Zeitraum/Länge der Fristverlängerung ist durch den LE anzugeben. Wird kein Zeitraum vorgegeben, erfolgt eine Fristverlängerung von max. 8 Wochen. Liegt eine angemessene und triftige Begründung (Notsituation) vor, ist ggf. eine längere Frist möglich.

 


GKV-Spitzenverband – Aktualisierte Fassung der FAQ vom 04. Aug. 2020

Auf Seite 9 wurde der Absatz „Weiterbildung Stoma: Welche Tätigkeiten sind von der Versorgung der Versicherten mit Stomahilfsmitteln umfasst?“ neu aufgenommen.
Das vollständige Dokument finden Sie als PDF auf dieser Website unter dem Reiter „Download“.

 


Coronavirus -

DAkkS Handlungsanweisung für PQ-Stellen

(Update vom 19. März 2020)
Überwachungsaudits (Verfahren im Scope 6 – Dokumenten und Fotoprüfungen):
Verfahren im Scope 6 erfolgen im Regelfall über Dokumenten- und Fotoprüfungen. Diese Prüfungen können weiterhin im Remote-Verfahren durchgeführt werden.

 

Für Leistungserbringer, die neben der Versorgung mit Hilfsmitteln auch im Zusammenhang mit der Ausbreitung von SARS-CoV-2 systemrelevante Versorgungen durchführen und aufrecht erhalten müssen (z.B. Apotheken), gilt, die Überwachungen entsprechend dem Dokument IAF ID 3:2011 für einen Zeitraum von nicht mehr als 6 Monaten zu verschieben.

 

Die ab sofort von der AfP angeforderten Überwachungsaudits werden den von der DAkkS vorgegebenen Zeitrahmen berücksichtigen.

 

Bei Erst- und Re-Präqualifizierungen empfiehlt die DAkkS den PQ-Stellen, dem betroffenen Leistungserbringer ein Dokument zur Verfügung zu stellen, welches belegt, dass der Leistungserbringer bei einer akkreditierten PQ-Stelle unter Vertrag steht. Dieses Dokument kann dann der gesetzlichen Krankenkasse vorgelegt werden, als Nachweis, dass der Leistungserbringer sich in einem Präqualifizierungsverfahren befindet. Mit der Krankenkasse sollte dann abgestimmt werden (Anm.: durch den Leistungserbringer), ob vorläufig auf ein Präqualifizierungszertifikat verzichtet werden kann.

Die PQ-Stelle kann ein bestehendes Zertifikat nicht verlängern, da die Laufzeit nach § 126 SGB V auf 5 Jahre befristet ist.

 

Für mehr Informationen rufen Sie bitte die FAQ auf.

 


Coronavirus - DAkkS verabschiedet Maßnahmenpaket: vorerst keine Vor-Ort-Begutachtungen mehr

(Update vom 18. März 2020)
Durch die Ausbreitung des Coronavirus und unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Bundesregierung, des Robert-Koch-Instituts und weiterer zuständiger Behörden hat die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) Maßnahmen zum Schutz von Mitarbeitern, Begutachtern und Kunden getroffen. Die DAkkS wird auch weiterhin ihre hoheitliche Aufgabe erfüllen. Dabei bittet die DAkkS ihre Kunden um Verständnis dafür, dass die Maßnahmen Veränderungen bisheriger Routinen mit sich bringen werden. Weitere Informationen

 


Fristverlängerungen formlos schriftlich beantragen – Neue Frist

 

24 Stunden/Tag und 7 Tage pro Woche erreichbar!

Die AfP ist per Mail und Fax rund um die Uhr erreichbar. Fristverlängerungen müssen gemäß der Zertifizierungsvereinbarung formlos schriftlich beantragt werden. Die Fristverlängerung wird Bestandteil der Verfahrensakte.
NEU: Aufgrund der Ausbreitung von SARS-CoV-2 werden Fristverlängerungen für 2 Monate (bisher 6 Wochen) ausgestellt. Wiederholung möglich. 

 


GKV-SV veröffentlicht 10. und 11. Fortschreibung

Am 01. Februar 2020 tritt die 10. Fortschreibung der GKV-Empfehlungen/Kriterienkatalog in Kraft. Es werden Versorgungsbereiche ergänzt und andere ungültig. Die Dokumente finden Sie unter „Download“, Externe Dokumente/Links. Bereits am 01. März 2020 folgt die 11. Fortschreibung der GKV-Empfehlungen/Kriterienkatalog. Die Dokumente dazu können unter „Download“, Externe Dokumente/Links eingesehen und heruntergeladen werden. Die AfP wird diese Fortschreibungen in ihre aktuellen Antragsformulare (Online- und Offlineantrag) einarbeiten. Sie sind ab dem 01. Feb. bzw. 01. März 2020 gültig.

 


Information für unsere Kunden

Mitteilung zur Anforderung „Akustisch und optisch abgegrenzter Bereich/Raum zur Beratung und Anpassung mit Sitzgelegenheit“ Der GKV-Spitzenverband wird in die Beratungen zur 11. Fortschreibung der Empfehlungen nach § 126 Abs. 1 Satz 3 SGB V den Entfall der Anforderung „Akustisch und optisch abgegrenzter Bereich/Raum zur Beratung und Anpassung mit Sitzgelegenheit“ für die Versorgungsbereiche 13A „Hörhilfen“ und 25A bis 25F „Augenoptik“ aufnehmen. Der GKV-Spitzenverband empfiehlt daher, eine derzeitige Nichterfüllung oder nicht vollständige Erfüllung dieser Anforderung zu dokumentieren, aber nicht zu beanstanden. Diese Nicht-Beanstandung ist bis zur endgültigen Entscheidung des GKV-Spitzenverbandes möglich. Die 11. Fortschreibung der o.a. Empfehlungen soll im Herbst 2019 erfolgen. (GKV-Spitzenverband, Christine Kuhlmann, 08.08.2019)

 


Wichtige Information zu einer aktuellen gesetzlichen Neuerung innerhalb des Präqualifizierungsverfahrens

Mit der Akkreditierung wurde das Präqualifizierungsverfahren geändert. Die Zertifizierungsstelle führt, gemäß § 126 Abs. 1a S. 6 SGB V,  der Norm DIN EN ISO/IEC 17065:2013 und den ergänzenden Akkreditierungsregeln der DAkkS während des 5-jährigen Präqualifizierungszeitraums turnusmäßig zwei Konformitätsbewertungen (Überwachungsaudits) als Grundlage zur Aufrechterhaltung der Präqualifizierung in einem Intervall von ca. 20  und ca. 40 Monaten nach der Zertifizierung durch.

Nähere Informationen zu den aktuellen Änderungen bezüglich der Konformitätsbewertungen (Überwachungsaudits), zum Ablauf der Überwachungen sowie unseren Überwachungsplan stehen Ihnen unter den entsprechenden Links zur Verfügung.

 


Kostenfreie Datenübernahme für PQ-Stellen-Wechsler

Wir bieten Ihnen ein einfaches und kostenfreies Verfahren an, um Ihre aktuell gültige Präqualifizierung zu übernehmen. Laden Sie dazu das PDF-Antrags-Formular herunter, wir übernehmen die Organisation Ihres PQ-Stellen-Wechsels. Weitere Hinweise zum Vorgehen können Sie hier nachlesen.


Wichtige Information für Leistungserbringer

Ihre Präqualifizierungen verlieren nicht Ihre Gültigkeit durch den Akkreditierungsprozess der Präqualifizierungsstellen. Vor dem 30. April 2019 ausgestellte Präqualifizierungsbestätigungen/Zertifikate werden durch eine Überwachung (Konformitätsprüfung) bis zum 30. April 2021 bestätigt.


Wechsel der Präqualifizierungsstellen während des Gültigkeitszeitraums

Bitte beachten Sie folgende Information der DAkkS - Deutsche Akkreditierungsstelle vom 21.12.2018:


Eine akkreditierte PQ-Stelle darf den Kunden der abgebenden PQ-Stelle nicht ungeprüft übernehmen. Die akkreditierte PQ-Stelle/Zertifizierungsstelle muss sich davon überzeugen, dass die abgebende PQ-Stelle die Präqualifizierung zu Recht erteilt hat. Die annehmende PQ-Stelle übernimmt die Verantwortung für die Konformitätsaussage.

Die angenommenen Kunden sind in das Überwachungskonzept der annehmenden PQ-Stelle aufzunehmen.  Es ist (spätestens ab dem 01.05.2019) nicht zulässig, wenn der Leistungserbringer der abgebenden PQ-Stelle erst bei einer sog. maßgeblichen Änderung überprüft wird. Die Pflicht zur Überwachung gilt gemäß § 126 Abs. 1a SGB V für alle Leistungserbringer. Wir bitten um Beachtung.