Fax-Nummer 06196 – 49 98 018

 

Unser Telefonservice: Montag bis Freitag 9 – 12 Uhr

Tel-Nummer 06196 – 92 39 542


Wir präqualifizieren Leistungserbringer für Hilfsmittel nach § 126 SGB V. Seit 11.02.2019 sind wir durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) als Zertifizierungsstelle nach DIN EN ISO/IEC 17065:2013 akkreditiert. Alle Versorgungsbereiche (außer 13A).

 

Antrag

Einfach und schnell -
Onlineantrag oder PDF zum Ausdruck

Verfahren

Der transparente Weg zur Präqualifizierung. Hier erfahren Sie, worauf es dabei ankommt.

Kontakt

Telefon: 06196/92 39 542
Mo. bis Fr.: 09.00 bis 12.00 Uhr.

E-Mail: info@afp-da.de


27.10.2021
14. Fortschreibung der GKV-Empfehlungen/Kriterienkatalog zum 01.01.2022

Integration der Trink- und Sondennahrung
- Versorgungsbereiche 03F15 - in den Online-/Offlinevertrag

Laut Information vom GKV-Spitzenverband können ab Januar 2022 Krankenkassen Verträge nach § 127 SGB V über die Versorgung ihrer Versicherten mit Trink- und Sondennahrung im Rahmen bilanzierter Diäten zur enteralen Ernährung abschließen, dann müssen die vertragsschließenden Leistungserbringer nach § 126 SGB V bei Vertragsschluss eine Präqualifizierung für den Versorgungsbereich 03F nachweisen.

 

Inwieweit bereits bestehende Verträge Regelungen/Bestandsschutz hinsichtlich Präqualifizierungspflicht enthalten, entzieht sich unserer Kenntnis. Bitte kontaktieren Sie dazu Ihren Landesverband.
 

Falls Sie die Integration dieses Versorgungsbereichs in Ihre aktuell gültige Präqualifizierung wünschen, können Sie einen Änderungsantrag einreichen. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Zertifizierung erst nach dem 01.01.2022 erfolgt.

Unsere Antragsformulare stehen auf der Website www.afp-da.de im Bereich „Anträge“ bereit. Sie können wählen, ob Sie die Bearbeitung online oder offline durchführen möchten. 
 
Bitte senden Sie uns in beiden Fällen das Antragsformular ausgefüllt und unterschrieben per Mail, Post oder Fax zu.

Bei der Online-Bearbeitung haben Sie die Möglichkeit, den aktuellen Bearbeitungsstand jederzeit zwischenzuspeichern und relevante Nachweise hochzuladen. Hochgeladenen Dokumente/Nachweise bleiben hinterlegt und müssen nicht nochmals zusammen mit dem Antragsformular übermittelt werden.
 
Bei einer Offline-Bearbeitung senden Sie das Formular bitte zusammen mit den erforderlichen Nachweisen zu oder reichen diese zeitnah nach.
 

Der Versorgungsbereich 03F15 erfordert folgende Nachweise:

  • Fotonachweis der Lagermöglichkeit/Lagerfläche für die Trink- und Sondennahrung
  • Grundriss (die erforderlichen Bereiche müssen deklariert/eingezeichnet werden)
  • Eigenerklärung bezüglich der Lager- und Transportmöglichkeiten unter Umgebungsbedingungen gemäß den in den Produktunterlagen des Herstellers vorgegebenen Spezifikation

Nur falls in der bestehenden PQ noch nicht nachgewiesen:

  • Fotonachweis Verkaufs-/Empfangsbereich
  • Fotonachweise akustisch und optisch abgegrenzter Bereich/Raum zur Beratung und Anpassung mit Sitzgelegenheit

 


03.08.2021

Relevante Änderungen innerhalb der AGB und
des Zertifizierungsprogramms bezüglich des Zertifizierungsverfahrens zum 21.07.2021:
(Erst-PQ, Re-PQ und Änderungsantrag sowie Überwachungsaudit)

 

Ergänzung bezüglich Laufzeit der Präqualifizierung (siehe AGB 2.5, Seite 7)
Es wurden folgende Hinweise ergänzt:

  • Überwachungen/Konformitätsprüfungen verändern nicht die Laufzeit der Präqualifizierung.
  • Der Leistungserbringer verpflichtet sich, nach Ablauf der Gültigkeit oder bei Entzug der PQ keine Symbole und Zertifikate mehr zu verwenden.
Optimierung der Fristen (siehe AGB 2.6, Seite 4, 8 und 9)
Um die Fristenregelung innerhalb der Evaluation kundenfreundlicher zu gestalten, wurde folgende Passagen bezüglich der Fristverlängerung angepasst:
  • Bei Erst-PQ-Anträgen, RE-PQ-Anträgen und Änderungsanträgen ist innerhalb des Verfahrens eine Fristverlängerung möglich. Bei Bedarf auch mehrfach. Somit kann die Frist zum Nachreichen der erforderlichen Unterlagen um jeweils maximal 8 Wochen verlängert werden. Wir bitten zu beachten, dass eine Fristverlängerung die Zertifizierung verzögert.
  • Innerhalb des Überwachungsaudits ist eine Fristverlängerung maximal dreimalig möglich, um die Frist zum Nachreichen der erforderlichen Unterlagen um jeweils maximal 8 Wochen zu verlängern.

02.08.2021 

Neue Stellenangebote!

Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie ab sofort unter unserer Rubrik Karriere.


 

Hochwasserkatastrophe in RLP, NRW, Bayern und Sachsen

Betroffene Leistungserbringer, die sich bei der AfP in einem Präqualifizierungs- oder Überwachungsverfahren befinden, können sich an die AfP wenden. Bitte senden Sie uns eine Mail an: info@afp-da.de mit der Betreffzeile "Hochwasserkatastrophe" und stellen Sie uns Ihre Fragen.

Bitte teilen Sie uns darin Ihre Kontaktdaten und sofern möglich, das Aktenzeichen Ihres Zertifikates oder Antrags mit. Die AfP versucht Ihnen weiterzuhelfen.

 


Wir bieten Ihnen neben der zentralen Mailadresse info@afp-da.de ab sofort nachstehende themenbezogene Mailadressen an! Anhänge pro Mail bitte auf maximal 15 MB begrenzen.


nachweise@afp-da.de
Verwenden Sie bitte diese Mailadresse für die Zusendung von Nachreichungen fehlender oder unzureichender Nachweise.

 

fristverlaengerung@afp-da.de
Verwenden Sie bitte diese Mailadresse für die Beantragung einer Fristverlängerung unter Angabe der gewünschten Frist (Datum). Maximal kann die Frist um 8 Wochen verlängert werden.

 

buchhaltung@afp-da.de
Verwenden Sie bitte diese Mailadresse für alle Fragen rund um Ihre Rechnungen und SEPA-Mandate.

 


Fristverlängerungen formlos schriftlich beantragen – Neue Frist

 

24 Stunden/Tag und 7 Tage pro Woche erreichbar!

Die AfP ist per Mail und Fax rund um die Uhr erreichbar. Fristverlängerungen müssen gemäß der Zertifizierungsvereinbarung formlos schriftlich beantragt werden. Die Fristverlängerung wird Bestandteil der Verfahrensakte.
NEU: Aufgrund der Ausbreitung von SARS-CoV-2 werden Fristverlängerungen für 2 Monate (bisher 6 Wochen) ausgestellt. Wiederholung möglich. 

 


Information für unsere Kunden


Mitteilung zur Anforderung „Akustisch und optisch abgegrenzter Bereich/Raum zur Beratung und Anpassung mit Sitzgelegenheit“ Der GKV-Spitzenverband wird in die Beratungen zur 11. Fortschreibung der Empfehlungen nach § 126 Abs. 1 Satz 3 SGB V den Entfall der Anforderung „Akustisch und optisch abgegrenzter Bereich/Raum zur Beratung und Anpassung mit Sitzgelegenheit“ für die Versorgungsbereiche 13A „Hörhilfen“ und 25A bis 25F „Augenoptik“ aufnehmen. Der GKV-Spitzenverband empfiehlt daher, eine derzeitige Nichterfüllung oder nicht vollständige Erfüllung dieser Anforderung zu dokumentieren, aber nicht zu beanstanden. Diese Nicht-Beanstandung ist bis zur endgültigen Entscheidung des GKV-Spitzenverbandes möglich. Die 11. Fortschreibung der o.a. Empfehlungen soll im Herbst 2019 erfolgen. (GKV-Spitzenverband, Christine Kuhlmann, 08.08.2019)

 


Wichtige Information zu einer aktuellen gesetzlichen Neuerung innerhalb des Präqualifizierungsverfahrens


Mit der Akkreditierung wurde das Präqualifizierungsverfahren geändert. Die Zertifizierungsstelle führt, gemäß § 126 Abs. 1a S. 6 SGB V,  der Norm DIN EN ISO/IEC 17065:2013 und den ergänzenden Akkreditierungsregeln der DAkkS während des 5-jährigen Präqualifizierungszeitraums turnusmäßig zwei Konformitätsbewertungen (Überwachungsaudits) als Grundlage zur Aufrechterhaltung der Präqualifizierung in einem Intervall von ca. 20  und ca. 40 Monaten nach der Zertifizierung durch.

Nähere Informationen zu den aktuellen Änderungen bezüglich der Konformitätsbewertungen (Überwachungsaudits), zum Ablauf der Überwachungen sowie unseren Überwachungsplan stehen Ihnen unter den entsprechenden Links zur Verfügung.