Der Weltdiabetestag wurde 1991 von der International Diabetes Federation gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen, um weltweit auf die chronische Erkrankung Diabetes mellitus aufmerksam zu machen. Er findet jährlich am 14. November statt – dem Geburtstag von Sir Frederick Banting, der zusammen mit Charles Best im Jahr 1922 das Insulin entdeckte. Seit 2009 organisiert die Deutsche Diabetes-Hilfe unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministeriums die zentrale Veranstaltung in Deutschland.
Das Programm für diesen Tag finden Sie hier.
Weltweit wird jährlich am 14. November über diese, eine der häufigsten Volkskrankheiten, aufgeklärt. Die Zahl der Betroffenen ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen. Diabetes, besonders Typ-2-Diabetes, stellt für viele Betroffene und deren Angehörige täglich eine große Herausforderung dar. Informationsveranstaltungen machen auf die damit verbundenen Belastungen aufmerksam und fördern Verständnis sowie Unterstützung für die Lebenssituation dieser Patienten. Beratungsangebote leisten einen wichtigen Beitrag zur Prävention, indem sie helfen, Neuerkrankungen zu vermeiden und Folgeerkrankungen zu reduzieren. Denn eine unzureichende Behandlung kann schwerwiegende gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Im Laufe der Zeit haben sich Hilfsmittel zur Insulinabgabe und Glukosemessung kontinuierlich weiterentwickelt. Forschung und Industrie arbeiten fortlaufend daran, durch technische Innovationen die Lebensqualität von Menschen mit Diabetes zu verbessern.
Präqualifizierte Hilfsmittelanbieter gewährleisten eine zuverlässige Versorgung und bieten kompetente Beratung, damit Patienten optimal unterstützt werden.
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